Wer wir sind und was wir tun

Hallo zusammen

Wie die meisten von euch ja schon vernommen haben, habe ich die Organisation der Schweizer Spielgruppe von Kathrin uebernommen.

Fuer alle diejenigen, welche noch nie bei einem Treffen dabei waren, moechte ich hiermit einen Aufruf der Ermutigung rausschicken. Es waere schoen, wenn wir in Zukunft einige neue Gesichter begruessen koennten, nicht zuletzt, um nicht eines Tages einfach auszusterben, wenn alle unsere Kinder zur Schule gehen.

Im Moment treffen wir uns eher sporadisch da die Gruppe der regelmaessigen Teilnehmerinnen eher klein ist. Wir koennen die Treffen aber ohne Weiteres auch neuen Teilnehmerinnnen anpassen. Ich bin auch immer fuer Vorschlaege von neuen Spielplaetze oder anderen kinderfreundlichen Happenings offen.


Bis bald,
Sandra

Wednesday, October 26, 2011

Hawthorne Community Fair 5th Nov. 2011

They say when the economy is tough people revert to old-fashioned ideals and family entertainment. Well, if that's the case then people will be flocking to Hawthorne's Inaugural Community Fair on Saturday 5th November. The fair hits just the spot as a fun, family day out that won't cost the earth.
Ride the train
All aboard!


Local businesses will be out in force offering a truly international smorgasbord of food to feast on from curry to gozlemes, chorizos to cup cakes and not forgetting Kevin Rudd's team on the good, old Aussie sausage sizzle. You can get in early with your Christmas shopping with some exceptional stalls provided by some of the area's best retailers and mumpreneurs too.
Water balls
Walk on water


If your kids have ever wondered what it feels like to be a hamster in one of those exercise balls – this is their big chance to find out. The Walk on Water Balloons that you may have seen on Robina's lake will be available for a fun experience. You can also ride on the Panther Train sponsored by Councillor Shayne Sutton.

Other entertainment includes a Best Dressed Dog competition, the Relay Challenge of the Codes and The Panthers Paper, Scissors, Rock knockout. There will be music from several of the local schools whilst you can take part in old favourites such as Lob A Choc, face painting or the Christmas Tree Balloon Bust where you have a 1 in 3 chance to win a prize. And if you've got energy to spare you can take part in the largest outdoor Zumba class at 1.30pm.

Looking for some old fashioned family entertainment? Look no further than Hawthorne Oval, Riding Road. Saturday 5 November : 10am - 5pm 
http://www.weekendnotes.com/hawthorne-community-fair/?ap=526GcVirjo&wuid=115352&sb=1&wncf=1 

Monday, October 24, 2011

Schweizer Muetter im Ausland

Falls jemand Lust hat sich zu diesem Thema zu aeussern oder Euch vorzustellen.


Wir suchen weitere Schweizer Mütter, die im Ausland leben. Sind Sie selbst ausgewandert, oder kennen Schweizerinnen, die im Ausland leben? Wir freuen uns über jeden Beitrag.  So geht's: Den angehängten Fragebogen (rechts vom Bild im grünen Feld) herunterladen, ausfüllen und direkt an claudia.mueller@schweizerfamilie.ch mailen. Bitte vergessen Sie nicht, einige Fotos zu mailen, die Sie und Ihre Familie in der neuen Heimat, einen Ihrer Lieblingsplätze oder eine Sehenswürdigkeit zeigen. Die Redaktion behält sich vor, den Fragebogen zu kürzen.



Schweizer Mütter im Ausland - mein Leben in Japan

Cynthia Iwanaga, 40, lebt seit 14 Jahren in Japan. Von Zürich siedelte sie nach Kagoshima (liegt auf der südlichen Hauptinsel Kyushu) über, wo die Zeit stehen geblieben scheint.


Die Familie Iwanaga; v.l.n.r. Hitomi (8), Kenta (13), Yuzo (40), Ayumi (2), Cynthia (40), Chiemi (6).

Schweizer Familie: Warum sind Sie ausgewandert?
Cindy Iwanaga:
Wir hatten gar nie vor auszuwandern, sondern wollten nach unserer Hochzeit auf Weltreise. Als erstes Land wählten wir Japan. Kaum angekommen erfuhren wir, dass ich schwanger bin. Das war zuerst ein Schock, hatten wir doch andere Pläne. Erst Reise, dann Kinder. Daher blieben wir hier und dann studierte mein Mann Akkupunktur und alles nahm seinen Lauf. Es ist also noch offen, wo wir enden werden.....
Wie viele Kinder haben Sie, und in welchem Alter sind die Kinder?
Ich habe vier Kinder, im Alter von 13, 8, 6 und 2 Jahren.
Sind Sie erwerbstätig?
Nein.


Schwangerschaft

Erhielten Sie während Ihrer Schwangerschaft betriebliche oder staatliche Unterstützung (Mutterschaftsurlaub, Lohnfortzahlung)?
Ich war immer Hausfrau. Mein Mann hatte nie Vaterschaftsurlaub, da er selbständig erwerbend ist.
Wie verlief Ihre Schwangerschaft im Ausland?
Beim ersten Mal hatte ich grosse Angst, da ich die Sprache nicht beherrschte, aber mein Mann arbeitete in dieser Zeit nicht und konnte mich deshalb unterstützen. Manchmal war ich sogar froh, dass ich nicht alles verstand, bei dem was alles passieren kann. Natürlich erklärte mir mein Mann genau, wenn etwas nicht stimmte. Doch im Grossen und Ganzen lief alles gut.
Wie haben Sie entbunden, und wie haben Sie die ärztliche Betreuung erlebt?
Das erste Kind habe ich per Kaiserschnitt entbunden, da der Kopf des Kindes zu gross war für meinen Schambein- und Wirbelknochen-Abstand. Erst wollte man meinen Mann nicht in den Operationssaal lassen, doch wir machten Druck, bis er dabei sein konnte. Im Krankenhaus hiess es dann: einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt. Da ich wusste, dass dies nicht stimmt, sprach ich mit meinem Arzt. Er war sehr verständnisvoll und versprach mir, sich für mich einzusetzen. Dank ihm konnte ich alle drei anderen Kindern normal auf die Welt bringen. Während meiner Zeit im Krankenhaus musste ich mich stets durchsetzen. Mein zweites Kind litt unter Gelbsucht und musste 24 Stunden lang bestrahlt werden. Die Schwestern sagten, ich könne es in dieser Zeit nicht stillen. Ich arrangierte es dann so, dass ich bei jedem Windelwechsel gerufen wurde und so mein Kind trotzdem stillen konnte.


Leben mit Kind

Wird Ihr Kind fremdbetreut? Wenn ja, von wem?
Nein, aber meine Mutter kam im ersten Monat zu uns und unterstützte mich.
Wie stark helfen sich Mütter untereinander?
Wir schenken einander getragene Kleider, da es praktisch keine Kleiderbörsen gibt. Ausserdem sind auch hier Spielgruppen üblich.
Wie gut sind die öffentlichen Verkehrsmittel auf Mütter und Kinderwagen ausgerichtet?
Der Zug ist ebenerdig und die Trams neuerdings auch.
Sind Familien in Restaurants willkommen?
Sehr. Es gibt extra Lunch für Kinder, bei dem kleine Spielzeuge geschenkt werden. Ausserdem wird man nicht krumm angeschaut, wenn die Kinder etwas lauter sind oder herumrennen.
Was für Spiel- und Freizeitmöglichkeiten haben Kinder? 
Viele Spielplätze, Pools, der Strand, Kindertreffs in der Gegend, wo man wohnt (von Eltern organisiert). Die Schule sorgt zudem für viele Freizeitaktivitäten: basteln, fischen, Insekten fangen oder Sterne beobachten sind nur einige Beispiele. Preisgünstigen Schulsport gibt es ab der Unterstufe.
Welche Sprache(n) lernt Ihr Kind?
Schweizerdeutsch, japanisch, und in der Schule lernen die Kinder auch noch Englisch.
Wie gut ist Ihr Kind integriert?
Obwohl die Kinder an der Schule (700 Kinder gehen dort zur Schule) die einzigen «Ausländer» sind, gehören sie voll dazu.
Wie lange ist der Weg zur nächsten Kinderkrippe oder zur Schule?
5 Minuten.



Verhältnis zur Heimat

Haben Sie noch Familienangehörige in der Schweiz? Wie oft haben Sie Kontakt zu Ihnen?
In der Schweiz leben meine Eltern und viele Freunde. Alle paar Tage telefoniere ich und schreibe Mails.
Wie oft reisen Sie in die Schweiz?
Alle zwei Jahre.
Bringen Sie Ihren Kindern die Schweizer Kultur näher? Wenn ja, auf welche Weise?
Ich koche Schweizer Gerichte, backe Kuchen und Guetsli. Wir feiern Ostern, Weihnachten und schauen DVDs aus der Schweiz oder lesen Schweizer Bücher.
Gab es schon mal eine schwierige Situation, bei der Sie sich gewünscht haben, in der Schweiz zu sein? 
Seit der Sohn in der Oberstufe ist und so viel Unnötiges lernen muss wie beispielsweise die Einzelteile eines Mikroskops. Und wenn ich beispielsweise im Winter morgens 5 Grad im Haus habe, weil wir nicht das ganze Haus heizen.
Welche Schweizer Produkte, die Sie sehr schätzen, erhalten Sie im Ausland (an Ihrem Wohnort) nicht?
Gutes Brot, Käse, schöne Schuhe in meiner Grösse. In Japan ist Schuhgrösse 38 für Frauen sehr gross!
Würden Sie den Schritt ins Ausland wieder tun? Gibt es etwas, was Sie anders machen würden?
Ja und nein. Es ist sehr schwierig, in dieser so anderen Kultur zu leben, aber natürlich ist es auch eine grosse Bereicherung.
Was schätzen Sie besonders an Ihrem Leben im Ausland?
Dass die Lebensqualität gut ist, die Leute freundlich  und hilfsbereit sind und die Kinder noch Kinder sein können. Es ist wie vor 30 Jahren in der Schweiz hier und nicht so fortschrittlich wie in und um Tokio herum.









Ideen fuer Adventskalendar


es weihnachtet schon bald!

Falls einige von Euch einen Adventskalendar selber basteln wollt hier gibts Inspiration!
http://www.impressionen.ch/shop/kategorie/xmas/adventskalender

Viele creative ideen zum Naehen


Auf dieser Seite findet ihr grosse und kleine Ideen aus Stoff zum naehen
http://www.schweizerfamilie.ch/zu-hause/naehen

und auf dieser Seite interessante artikel zum thema Kinder
http://www.schweizerfamilie.ch/kinder/kinder


Bettmuempfeli Geschichten

Auf dieser Bettmuempfeli site findet ihr viele kurze Geschichten. 

http://www.schweizerfamilie.ch/zu-hause/bettmuempfeli

Fliege Fredy baut Mist

Das aktuelle Bettmümpfeli über den ersten abenteuerlichen Schulweg von Fredy. Menschen und Spinnen haben es besonders auf ihn abgesehen.

Die Fliege Fredy unter seinesgleichen.
Fredy war aufgeregt. Er schlug mit seinen Flügeln so heftig, dass er unkontrolliert auf und ab schwirrte. Endlich durfte er in die Fliegenschule! Bisher flog er mit Mama bloss im Wohnzimmer der Meiers herum, wenn die Familie nicht zu Hause war. Sonst sass er mit seiner Mama mehr oder weniger den ganzen Tag am Verandafester und wartete auf Papa. Doch nun würde Fredy endlich zum grossen Misthaufen in der Mitte des Bauernhofs fliegen. Gemeinsam mit anderen Fliegenkindern sollte er lernen, wann die Zeit günstig ist, um in der Küche Sirup zu schlürfen oder im Garten nach Zuckerresten zu suchen. Toll! Fredy bekam den Schluckauf, so sehr freute er sich, und sein Rüssel hüpfte.

«Beruhige dich», summte Mama. Sie strich ihm die Flügel und Härchen glatt, putzt seinen Rüssel und gab ihm einen Schmatz. Dann streckt sie ihm einen kleinen Sack hin. Fredy schaute hinein: Zuckerkrümel und Kuhmist. Mmmh! «Danke, Mama!» Schon wollte er losfliegen, als ihn seine Mutter zurückhielt und sagte: «Vergiss nicht, was ich dir gesagt habe – halte dich fern von Menschen, schwirr ihnen nicht um den Kopf. Sonst holen sie die Klatsche. Und achte auf die Spinnennetze. Hast du dich dort einmal verfangen, kann dir niemand mehr helfen.» Fredy verdrehte die Augen. Das hatte er in den letzten Stunden an die hundert Mal gehört. «Ja, ja, Mama! Ich werde auf mich achtgeben.»

Fredy schwirrte ab. Kaum war er um die Ecke, schlug er Mamas Warnungen in den Wind. Fredy nahm die Abkürzung durchs Wohnzimmer. Warum soll ich ums Haus fliegen, wenn ich mittendurch viiiel schneller bin?, dachte er und schlüpfte durch den schmalen Spalt im Fenster. Die Luft war rein. Niemand von den Meiers war zu sehen. Der Vater war bestimmt seit dem frühen Morgen im Stall. Und die Kinder waren vielleicht bereits in der Schule, während die Mutter auf dem Markt das frische Gemüse verkaufte. Fredy sauste um die Ecke in den Flur und nahm eine scharfe Kurve nach links. Gleich würde er in der Küche angekommen sein, durch deren Fenster er zu entwischen hoffte. Dahinter lag der Hof mit dem dampfenden Misthaufen.

Plötzlich hörte Fredy Stimmen, Kinderlachen und klapperndes Geschirr. Hoppla, da hatte er sich offenbar verrechnet – die Mutter und die beiden Kinder waren noch beim Frühstück. Fredy flog vorsichtig in die Küche. Mmmh! Auf dem Tisch lagen dicke Brotscheiben, stand Erdbeermarmelade und klebten Sirupreste. Eine kleine Zwischenmahlzeit vor der Schule schadet nicht, sagte sich Fredy und schwirrte zum Tisch. Mit seinem Rüssel schlürfte er Sirup. Seine Flügel zitterten vor Genuss. Lecker! Er war dermassen mit sich und den Köstlichkeiten beschäftigt, dass ihm nicht auffiel, wie ruhig es in der Küche geworden war.

Mutter Meier hob ihren Zeigefinger an die Lippen und deutete den Kindern, sie sollten sich nicht bewegen. Sie hielten still und beobachteten Fredy, der über den Tisch krabbelte. Als er einen Moment den Blick nach oben richtete, sah er eine zusammengerollte Zeitung auf den Tisch sausen. In letzter Sekunde erhob er sich in die Luft und wirbelte durch die Küche. Peng! Die Mutter hatte die Zeitung auf den Tisch geknallt. Fredys Kopf brummte vor Schreck. Nichts wie los, ab durchs Fenster. Zum Glück stand es weit offen. Fredy holte Anlauf und schwirrte hindurch. Auf dem Fensterbrett setzte er sich, nur ganz kurz. Er liess den Blick herumschweifen, damit ihm diesmal keine Gefahr entginge. Da sah er in der rechten oberen Ecke etwas wundervoll schimmern. Das wollte sich Fredy aus der Nähe ansehen. Er surrte mit seinen Flügeln und blieb in der Luft dicht vor dem schönen Gebilde aus Fäden stehen. Er pustete einmal kräftig dagegen. Es bewegte sich leicht. Plötzlich zitterten die Fäden heftiger, und aus der oberen Ecke krabbelte eine dicke schwarze Spinne. Sie rieb sich ihre Beine. Endlich war auch ihr Frühstück da. Die Spinne sah Fredy in die Augen.

«Komm nur, Bürschchen. Bei mir ist es bequem», lockte sie. Auf einmal fiel Fredy wieder ein, was ihm seine Mutter vor wenigen Minuten gesagt hatte – halte dich von den Spinnennetzen fern. Und obwohl er noch nie einer Spinne begegnet war, wusste er, dass er jetzt schnell wegmusste. «Keine Zeit, die Schule wartet», summte Fredy und schwirrte so rasch ihn seine Flügel trugen Richtung Misthaufen. «Oje, oje, wenn Mama erfährt, dass ich ihr nicht gehorcht habe. Ich muss aufpassen, dass ich mich nicht verplappere.»

Fredy kam ganz zerzaust beim Misthaufen an. Die anderen Fliegenkinder sassen längst auf ihren Plätzen. Die Lehrerin Frau Summ blickte über die Ränder ihrer Brille. «Du kommst zu spät, mein Junge. Und das am ersten Schultag.» Fredy stammelte, er habe sich verirrt, den Weg fast nicht gefunden, und entschuldigte sich. Frau Summ machte noch immer kein freundliches Gesicht.

«Als Strafe schreibst du einen Aufsatz über deinen Schulweg und deine Erlebnisse, während die anderen einen Ausflug auf dem Hof machen», summte sie Fredy an. «Und den lässt du von deinen Eltern unterschreiben und bringst ihn morgen wieder mit.» Fredy seufzte. Das würde Ärger geben. Bestimmt packte ihm Mama keine Zuckerkrümel und keinen Kuhmist mehr ein. Und die Ausflüge ins Wohnzimmer würden für die nächsten Tage auch gestrichen sein. «So ein Mist!», schimpfte Fredy. Und versprach sich: Niiie wieder würde er eine Abkürzung schwirren.

Thursday, October 6, 2011

'Mama's in the hood' Exhibition opening 7th of Oct

Aloha!
I am having some kinetic art and video work exhibited in the exhibition 'Mama's in the hood'.
The show is opening tonight at 6.30 at Pine Rivers Gallery, Strathpine.

Sorry for the short notice! if you cannot make it, check out the workshop program that runs while the show is on. The workshops are for moms/ dads and kids. Most of them are free run by one of the participating artists. The exhibition will be on until the 56th of November.
I am also facilitating a beginners animation workshop on saturday the 5th of Nov.

There will also be artist talks on Saturday the 15th Oct. and the screening of the movie 'who does she think she is'. We will have afternoon tea ready and also time for discussion and feedback about the movie.


Storyline of 'who deos she think she is'

In a half-changed world, women are often forced to choose: Mothering or working? Your children's wellbeing or your own own? Responsibility or self expression? Who Does She Think She Is?, a documentary by Academy Award winning filmmaker Pamela Tanner Boll, features five fierce women who refuse to choose. Through their lives, we explore some of the most problematic intersections of our time: mothering and creativity, partnering and independence, economics and art. Along the way, the film invites us to consider both ancient legacies of women worshipped as cultural muses and more modern times where most people can't even name a handful of female artists. In the end, the diverse women in the film demonstrate that our creativity and our caregiving are not mutually exclusive, but deeply connected. In fact, their co-existence might just be the key to finishing the job. Written by Courtney Martin 

http://www.whodoesshethinksheis.net/
In case you are interested i have got a copy and i am happy to borrow it to people.