Wer wir sind und was wir tun

Hallo zusammen

Wie die meisten von euch ja schon vernommen haben, habe ich die Organisation der Schweizer Spielgruppe von Kathrin uebernommen.

Fuer alle diejenigen, welche noch nie bei einem Treffen dabei waren, moechte ich hiermit einen Aufruf der Ermutigung rausschicken. Es waere schoen, wenn wir in Zukunft einige neue Gesichter begruessen koennten, nicht zuletzt, um nicht eines Tages einfach auszusterben, wenn alle unsere Kinder zur Schule gehen.

Im Moment treffen wir uns eher sporadisch da die Gruppe der regelmaessigen Teilnehmerinnen eher klein ist. Wir koennen die Treffen aber ohne Weiteres auch neuen Teilnehmerinnnen anpassen. Ich bin auch immer fuer Vorschlaege von neuen Spielplaetze oder anderen kinderfreundlichen Happenings offen.


Bis bald,
Sandra

Tuesday, December 13, 2011

The illustration factory






The Illustration Factory
Make your pictures jump off the page! Craft and construct crazy characters
in our sculpture studio, then paper a plane and sticky tape the stars at
the mobile-making station.
Drawing inspiration from Queensland illustration, bring your pictures
to life. For all ages
Daily, 10am–3pm Knowledge Walk, level 1
Free

Pumpkin picking Party


You’re invited to a Pumpkin Pickin’ Party on the Queensland Terrace to
celebrate the launch of the Queensland-written, illustrated and published
picture book, Three Little Pumpkins written by Nadia Sunde and illustrated
by Jody McGregor. Don’t miss this morning of music, story and play — it
will be a feast for all the senses.

For U12s and their families, friends and carers
Tue 10 Jan, 11am–1pm
Queensland Terrace, level 2 | Free

All work and no play.....

Thursday, December 1, 2011

School holiday fun at the State Library !

Lot's of fun things to do for you and your children in January at the State Library Queensland

Check out the program and be quick to book in:

http://www.slq.qld.gov.au/whats-on/calevents/general/exhibitions/look

Wednesday, October 26, 2011

Hawthorne Community Fair 5th Nov. 2011

They say when the economy is tough people revert to old-fashioned ideals and family entertainment. Well, if that's the case then people will be flocking to Hawthorne's Inaugural Community Fair on Saturday 5th November. The fair hits just the spot as a fun, family day out that won't cost the earth.
Ride the train
All aboard!


Local businesses will be out in force offering a truly international smorgasbord of food to feast on from curry to gozlemes, chorizos to cup cakes and not forgetting Kevin Rudd's team on the good, old Aussie sausage sizzle. You can get in early with your Christmas shopping with some exceptional stalls provided by some of the area's best retailers and mumpreneurs too.
Water balls
Walk on water


If your kids have ever wondered what it feels like to be a hamster in one of those exercise balls – this is their big chance to find out. The Walk on Water Balloons that you may have seen on Robina's lake will be available for a fun experience. You can also ride on the Panther Train sponsored by Councillor Shayne Sutton.

Other entertainment includes a Best Dressed Dog competition, the Relay Challenge of the Codes and The Panthers Paper, Scissors, Rock knockout. There will be music from several of the local schools whilst you can take part in old favourites such as Lob A Choc, face painting or the Christmas Tree Balloon Bust where you have a 1 in 3 chance to win a prize. And if you've got energy to spare you can take part in the largest outdoor Zumba class at 1.30pm.

Looking for some old fashioned family entertainment? Look no further than Hawthorne Oval, Riding Road. Saturday 5 November : 10am - 5pm 
http://www.weekendnotes.com/hawthorne-community-fair/?ap=526GcVirjo&wuid=115352&sb=1&wncf=1 

Monday, October 24, 2011

Schweizer Muetter im Ausland

Falls jemand Lust hat sich zu diesem Thema zu aeussern oder Euch vorzustellen.


Wir suchen weitere Schweizer Mütter, die im Ausland leben. Sind Sie selbst ausgewandert, oder kennen Schweizerinnen, die im Ausland leben? Wir freuen uns über jeden Beitrag.  So geht's: Den angehängten Fragebogen (rechts vom Bild im grünen Feld) herunterladen, ausfüllen und direkt an claudia.mueller@schweizerfamilie.ch mailen. Bitte vergessen Sie nicht, einige Fotos zu mailen, die Sie und Ihre Familie in der neuen Heimat, einen Ihrer Lieblingsplätze oder eine Sehenswürdigkeit zeigen. Die Redaktion behält sich vor, den Fragebogen zu kürzen.



Schweizer Mütter im Ausland - mein Leben in Japan

Cynthia Iwanaga, 40, lebt seit 14 Jahren in Japan. Von Zürich siedelte sie nach Kagoshima (liegt auf der südlichen Hauptinsel Kyushu) über, wo die Zeit stehen geblieben scheint.


Die Familie Iwanaga; v.l.n.r. Hitomi (8), Kenta (13), Yuzo (40), Ayumi (2), Cynthia (40), Chiemi (6).

Schweizer Familie: Warum sind Sie ausgewandert?
Cindy Iwanaga:
Wir hatten gar nie vor auszuwandern, sondern wollten nach unserer Hochzeit auf Weltreise. Als erstes Land wählten wir Japan. Kaum angekommen erfuhren wir, dass ich schwanger bin. Das war zuerst ein Schock, hatten wir doch andere Pläne. Erst Reise, dann Kinder. Daher blieben wir hier und dann studierte mein Mann Akkupunktur und alles nahm seinen Lauf. Es ist also noch offen, wo wir enden werden.....
Wie viele Kinder haben Sie, und in welchem Alter sind die Kinder?
Ich habe vier Kinder, im Alter von 13, 8, 6 und 2 Jahren.
Sind Sie erwerbstätig?
Nein.


Schwangerschaft

Erhielten Sie während Ihrer Schwangerschaft betriebliche oder staatliche Unterstützung (Mutterschaftsurlaub, Lohnfortzahlung)?
Ich war immer Hausfrau. Mein Mann hatte nie Vaterschaftsurlaub, da er selbständig erwerbend ist.
Wie verlief Ihre Schwangerschaft im Ausland?
Beim ersten Mal hatte ich grosse Angst, da ich die Sprache nicht beherrschte, aber mein Mann arbeitete in dieser Zeit nicht und konnte mich deshalb unterstützen. Manchmal war ich sogar froh, dass ich nicht alles verstand, bei dem was alles passieren kann. Natürlich erklärte mir mein Mann genau, wenn etwas nicht stimmte. Doch im Grossen und Ganzen lief alles gut.
Wie haben Sie entbunden, und wie haben Sie die ärztliche Betreuung erlebt?
Das erste Kind habe ich per Kaiserschnitt entbunden, da der Kopf des Kindes zu gross war für meinen Schambein- und Wirbelknochen-Abstand. Erst wollte man meinen Mann nicht in den Operationssaal lassen, doch wir machten Druck, bis er dabei sein konnte. Im Krankenhaus hiess es dann: einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt. Da ich wusste, dass dies nicht stimmt, sprach ich mit meinem Arzt. Er war sehr verständnisvoll und versprach mir, sich für mich einzusetzen. Dank ihm konnte ich alle drei anderen Kindern normal auf die Welt bringen. Während meiner Zeit im Krankenhaus musste ich mich stets durchsetzen. Mein zweites Kind litt unter Gelbsucht und musste 24 Stunden lang bestrahlt werden. Die Schwestern sagten, ich könne es in dieser Zeit nicht stillen. Ich arrangierte es dann so, dass ich bei jedem Windelwechsel gerufen wurde und so mein Kind trotzdem stillen konnte.


Leben mit Kind

Wird Ihr Kind fremdbetreut? Wenn ja, von wem?
Nein, aber meine Mutter kam im ersten Monat zu uns und unterstützte mich.
Wie stark helfen sich Mütter untereinander?
Wir schenken einander getragene Kleider, da es praktisch keine Kleiderbörsen gibt. Ausserdem sind auch hier Spielgruppen üblich.
Wie gut sind die öffentlichen Verkehrsmittel auf Mütter und Kinderwagen ausgerichtet?
Der Zug ist ebenerdig und die Trams neuerdings auch.
Sind Familien in Restaurants willkommen?
Sehr. Es gibt extra Lunch für Kinder, bei dem kleine Spielzeuge geschenkt werden. Ausserdem wird man nicht krumm angeschaut, wenn die Kinder etwas lauter sind oder herumrennen.
Was für Spiel- und Freizeitmöglichkeiten haben Kinder? 
Viele Spielplätze, Pools, der Strand, Kindertreffs in der Gegend, wo man wohnt (von Eltern organisiert). Die Schule sorgt zudem für viele Freizeitaktivitäten: basteln, fischen, Insekten fangen oder Sterne beobachten sind nur einige Beispiele. Preisgünstigen Schulsport gibt es ab der Unterstufe.
Welche Sprache(n) lernt Ihr Kind?
Schweizerdeutsch, japanisch, und in der Schule lernen die Kinder auch noch Englisch.
Wie gut ist Ihr Kind integriert?
Obwohl die Kinder an der Schule (700 Kinder gehen dort zur Schule) die einzigen «Ausländer» sind, gehören sie voll dazu.
Wie lange ist der Weg zur nächsten Kinderkrippe oder zur Schule?
5 Minuten.



Verhältnis zur Heimat

Haben Sie noch Familienangehörige in der Schweiz? Wie oft haben Sie Kontakt zu Ihnen?
In der Schweiz leben meine Eltern und viele Freunde. Alle paar Tage telefoniere ich und schreibe Mails.
Wie oft reisen Sie in die Schweiz?
Alle zwei Jahre.
Bringen Sie Ihren Kindern die Schweizer Kultur näher? Wenn ja, auf welche Weise?
Ich koche Schweizer Gerichte, backe Kuchen und Guetsli. Wir feiern Ostern, Weihnachten und schauen DVDs aus der Schweiz oder lesen Schweizer Bücher.
Gab es schon mal eine schwierige Situation, bei der Sie sich gewünscht haben, in der Schweiz zu sein? 
Seit der Sohn in der Oberstufe ist und so viel Unnötiges lernen muss wie beispielsweise die Einzelteile eines Mikroskops. Und wenn ich beispielsweise im Winter morgens 5 Grad im Haus habe, weil wir nicht das ganze Haus heizen.
Welche Schweizer Produkte, die Sie sehr schätzen, erhalten Sie im Ausland (an Ihrem Wohnort) nicht?
Gutes Brot, Käse, schöne Schuhe in meiner Grösse. In Japan ist Schuhgrösse 38 für Frauen sehr gross!
Würden Sie den Schritt ins Ausland wieder tun? Gibt es etwas, was Sie anders machen würden?
Ja und nein. Es ist sehr schwierig, in dieser so anderen Kultur zu leben, aber natürlich ist es auch eine grosse Bereicherung.
Was schätzen Sie besonders an Ihrem Leben im Ausland?
Dass die Lebensqualität gut ist, die Leute freundlich  und hilfsbereit sind und die Kinder noch Kinder sein können. Es ist wie vor 30 Jahren in der Schweiz hier und nicht so fortschrittlich wie in und um Tokio herum.